Häufige Fragen
Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich KI?
Schon ab wenigen Mitarbeitenden. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern ob es wiederkehrende Aufgaben gibt: Angebote schreiben, E-Mails sortieren, Daten aus Dokumenten abtippen, Berichte zusammenstellen. Betriebe mit fünf bis hundert Mitarbeitenden profitieren oft am deutlichsten, weil dort viel Routine anfällt, aber niemand eine eigene IT-Abteilung dafür hat.
Wie läuft eine KI-Potenzialanalyse ab?
Wir gehen gemeinsam durch Ihren Arbeitsalltag und schauen, wo Zeit versickert. Ich spreche mit den Menschen, die die Aufgaben tatsächlich erledigen, und prüfe, welche Systeme im Einsatz sind. Ergebnis ist eine priorisierte Liste: was sich sofort lohnt, was später sinnvoll wird und was man besser sein lässt – jeweils mit Aufwandsschätzung. Sie können damit auch zu einem anderen Dienstleister gehen.
Was kostet der Einstieg?
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenfrei – telefonisch, per Teams oder vor Ort im Raum Kiel. Danach wird die Potenzialanalyse als Pauschale kalkuliert, abhängig von Betriebsgröße und Anzahl der Abläufe. Umsetzungsprojekte rechne ich wie alle anderen Aufträge ab: Pauschale, Stunden-/Tagessatz oder Festkalkulation, immer vorher vereinbart.
Bleiben unsere Daten im Haus?
Das klären wir vor dem ersten Werkzeug. Je nach Schutzbedarf laufen Lösungen über europäische Rechenzentren, über Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag oder vollständig auf eigener Hardware bei Ihnen. Welche Daten ein System überhaupt zu sehen bekommt, wird bewusst entschieden und nicht dem Zufall überlassen.
Muss ich meine bestehende Software ersetzen?
In der Regel nicht. Der Normalfall ist, vorhandene Systeme über Schnittstellen zu verbinden und drumherum zu automatisieren. Ein Systemwechsel ist ein eigenes, großes Projekt – und selten der schnellste Weg zu spürbarer Entlastung.
Was passiert vor Auftragsvergabe?
Beratung, Format & Inhalt, Anwendungsgebiet, Farben, Materialsichtung etc. werden gemeinsam besprochen. Angebote werden typischerweise mit Maximalpreisen kalkuliert – entstehen keine Mehrkosten, falls die Arbeit länger dauert. Drei Abrechnungsoptionen stehen zur Verfügung: Pauschalpreise, Stunden-/Tagessätze oder Festkalkulation.
Was passiert nach Auftragsvergabe?
Der Auftrag wird schnellstmöglich ausgeführt. Bei längeren Wartezeiten erfolgt eine Mitteilung. Zwischenversionen werden kommuniziert, bevor weitere Arbeiten stattfinden.
Gibt es unbegrenzte Korrekturschleifen?
Grundsätzlich ja. Korrektionen werden entweder nach Stundensatz oder gemäß Angebot berechnet. Die inhaltliche Richtigkeit liegt in der Verantwortung des Auftraggebers.
Wie werden Entwürfe zur Verfügung gestellt?
Per E-Mail oder geschützter Cloud-Freigabe via Microsoft OneDrive. Cloud-Optionen bieten sofortige Einsicht und direkte Sichtbarkeit von Änderungen.
Kann ich der Druckerei die Druckdaten selbst senden?
Ja, jedoch mit Nachteilen: keine Produktionsgarantie, indirekte Kommunikation zwischen Designer und Druckerei sowie zusätzlicher Zeitaufwand.
Wie wird abgerechnet?
Wie im Angebot vereinbart. Bei zeitbasierter Abrechnung werden Zeiten auf Viertelstunden gerundet.
Fallen sonstige Kosten an?
Nur durch gesonderte Vereinbarung. CMS-Websites erfordern regelmäßige Wartungsarbeiten, die separat vereinbart werden.